Abstract
Trotz der vielen Vorteile von Mehrwegbehältern, dominieren noch immer Einwegsysteme. Als Gründe dafür werden Einfachheit und Bequemlichkeit, geringerer logistischer Aufwand, (nicht internalisierte) Kosten und Kundenwünsche genannt. Die
Entwicklung neuer Technologien, zunehmendes Umweltbewusstsein und andere
Nachhaltigkeitsthemen sowie das Erscheinen von EU-weiten Verordnungen, könnten jedoch ein gesellschaftliches Umdenken bewirken und Anreize bieten, die es für
eine breite Umstellung auf Mehrweglösungen braucht. Während beispielsweise digitale Technologien als „Enabler“ für funktionierende Mehrwegkreislaufsysteme
betrachtet werden können, sind es letztendlich oftmals die gesetzgebenden Institutionen, die den Anstoß für die dauerhafte Änderung der Wirtschaft bewirken, wie
z. B. das Verbot von Plastiktragetaschen sehr deutlich veranschaulicht
Entwicklung neuer Technologien, zunehmendes Umweltbewusstsein und andere
Nachhaltigkeitsthemen sowie das Erscheinen von EU-weiten Verordnungen, könnten jedoch ein gesellschaftliches Umdenken bewirken und Anreize bieten, die es für
eine breite Umstellung auf Mehrweglösungen braucht. Während beispielsweise digitale Technologien als „Enabler“ für funktionierende Mehrwegkreislaufsysteme
betrachtet werden können, sind es letztendlich oftmals die gesetzgebenden Institutionen, die den Anstoß für die dauerhafte Änderung der Wirtschaft bewirken, wie
z. B. das Verbot von Plastiktragetaschen sehr deutlich veranschaulicht
| Original language | German (Austria) |
|---|---|
| Title of host publication | Mehrweg als Ausweg |
| Subtitle of host publication | Vorteile und Herausforderungen der Mehrwegtransformation in der Paketlogistik |
| Editors | Gerald Schneikart, Walter Mayrhofer, Peter Entenfellner, Andreas Holzleithner |
| Place of Publication | Wiesbaden |
| Publisher | Springer |
| Chapter | 2 |
| Pages | 21-34 |
| Number of pages | 14 |
| ISBN (Electronic) | 978-3-658-48680-8 |
| ISBN (Print) | 978-3-658-48679-2 |
| DOIs | |
| Publication status | Published - 25 Jul 2025 |