Abstract
Aus zweidimensionalen metallographischen Schliffbildern kann nur bedingt, unter Berück-sichtigung eines erträglichen Arbeitsaufwandes, auf die dreidimensionale Struktur von Inhomo-genitäten in metallischen Gussgefügen geschlossen werden. Auch komplex geformte Strukturen geringer Häufigkeit wie Primärausscheidungen, nichtmetallische Einschlüsse, Lunker oder Poren können mittels Röntgen-Mikrofokus-Computertomographie (μXCT) gut dreidimensional charakterisiert werden. Diese unterschiedlichen Inhomogenitäten werden mittels Metallographie eindeutig identifiziert und die 3D-Darstellung der CT-Daten bilden eine Grundlage für die Korrelation mit den Erstarrungsbedingungen beim Gießvorgang. Weiters wird gezeigt, wie Erstarrungslunker von anderen Inhomogenitäten anhand der 3D-Sphärizität unterscheidbar sind.
| Titel in Übersetzung | X-ray computer tomography of inhomogenities in aluminium and steel |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Titel | Fortschritte in der Metallographie |
| Herausgeber (Verlag) | Werkstoff-Informationsgesellschaft mbH |
| Seiten | 131-136 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2007 |
| Veranstaltung | Materialographie - Bremen, Deutschland Dauer: 19 Sep. 2007 → 21 Sep. 2007 |
Konferenz
| Konferenz | Materialographie |
|---|---|
| Land/Gebiet | Deutschland |
| Ort | Bremen |
| Zeitraum | 19.09.2007 → 21.09.2007 |
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