Abstract
Schon der Begriff „Künstliche Intelligenz (KI)“ ist irreführend. Intelligenz setzt Bewusstsein auf der Basis eines Bewusstseinsmodells voraus, was aber eine KI nicht hat. Eine KI ist primär eine stochastische Maschine, die auf Befehle (Prompts) reagiert. Als mehr sollte KI auch nicht gesehen werden. Jede Form von Persönlichkeitszuschreibung ist eine kognitive Falle. Dennoch ist KI in der Wissenschaft ein Mittel zur exponentiellen Potenzierung der menschlichen Leistung. Damit und mit praktischen Konsequenzen im Bereich des Urheberrechts setzt sich der nachstehende Beitrag auseinander.
| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
|---|---|
| Seiten (von - bis) | 4 - 10 |
| Seitenumfang | 7 |
| Fachzeitschrift | N@HZ - Neue@Hochschulzeitung |
| Jahrgang | 2026 |
| Ausgabenummer | 1 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - März 2026 |
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