Abschaffung der Quotenkonsolidierung nach ED 9 des IASB – eine empirische Studie zur Prognosequalität und den quantitativen Auswirkungen für österreichische und deutsche börsennotierte Unternehmen

Publikation: Beitrag in FachzeitschriftArtikel

Abstract

Die durch ED 9 „Joint Arrangements“ bevorstehende Abschaffung der Quotenkonsolidierung als Bilanzierungswahlrecht für Gemeinschaftsunternehmen stößt bei den bilanzierenden Unternehmen überwiegend auf negative Resonanz. Ziel dieses Beitrags ist, die aktuelle Diskussion rund um die Abschaffung der Quotenkonsolidierung um konkrete quantitative Auswirkungen auf ausgewählte Konzernabschlussgrößen und - kennzahlen deutscher und österreichischer börsennotierter Unternehmen zu bereichern. Darüber hinaus gibt die Autorin vor dem Hintergrund einer entscheidungsorientierten Rechnungslegung eine Beurteilung darüber ab, ob mittels Quotenkonsolidierung oder Equity-Methode eine bessere Prognosequalität hinsichtlich Return on Equity (ROE) gewährleistet werden kann.
Titel in ÜbersetzungAbschaffung der Quotenkonsolidierung nach ED 9 des IASB – eine empirische Studie zur Prognosequalität und den quantitativen Auswirkungen für österreichische und deutsche börsennotierte Unternehmen
OriginalspracheDeutsch
Seiten (von - bis)27-35
FachzeitschriftIRZ-Zeitschrift für Internationale Rechnungslegung
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2009

Schlagwörter

  • ED 9 (Joint Arrangements)
  • IAS 31 (Joint Ventures)
  • SIC 13
  • Quotenkonsolidierung
  • Equity-Methode
  • Return on Equity (ROE)
  • empirische Studie

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