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Herausforderungen und Gelingensfaktoren des Feldzugangs zu Hard-to-reach-Zielgruppen und die ambivalente Rolle von Schlüsselpersonen am Beispiel von Jugend-Streetwork

  • Martina Beham-Rabanser (Redner*in)
  • Heidemarie Pöschko (Redner*in)
  • Wetzelhütter, D. (Redner*in)

Aktivität: Gespräch oder VortragVortrag

Beschreibung

Klient:innen der Jugend-Streetwork zählen zu den sogenannten Hard-to-reach-Zielgruppen, die mit institutionalisierten Angeboten nicht (ausreichend) erreicht werden können (Diebäcker und Wild 2020). Streetwork bewegt sich dabei niederschwellig auf Jugendliche zu und setzt statt einer üblichen „Komm-Struktur“ in Institutionen auf eine „Gehstruktur“, indem sie Jugendlichen dort Unterstützungsangebote macht, wo sich diese aufhalten. Damit diese Angebote auf Akzeptanz stoßen, braucht es, wie Höllmüller (2022) beschreibt, Feldkompetenz der Sozialarbeiter:innen.
Die damit einhergehenden Herausforderungen für den Feldzugang gilt es ebenso im Zuge von empirischen Erhebungen mit ebendieser Hard-to-reach-Zielgruppe zu berücksichtigen. Ausgehend davon werden im Vortrag auf Basis von Erkenntnissen aus einer im Auftrag des Amtes der Oö. Landesregierung durchgeführten Streetwork-Studie (Pöschko et al. 2024) die Herausforderungen und Gelingensfaktoren des Feldzugangs einer P&P-Befragung unter besonderer Berücksichtigung der (ambivalenten) Rolle von Schlüsselpersonen (Meier und Budde 2015) reflektiert.
Zeitraum8 Nov. 2024
EreignistitelÖGS, Sektion Soziologische Methoden und Forschungsdesigsn, Wintertagung 2024: JUGENDFORSCHUNG IM ZENTRUM METHODISCHER HERAUSFORDERUNGEN UND NEUERUNGEN
VeranstaltungstypKonferenz
OrtLinz, ÖsterreichAuf Karte anzeigen